todesfalle markenmode

es ist höchste zeit, sich in der westkapitalistischen seite der welt umfangreich und tiefgehend gedanken zu machen, wie es sein kann, dass manche modehäuser ihre produkte zu billigpreisen an die frau und an den mann bringen können. es reicht bei weitem nicht mehr aus für sich zu entscheiden, häuser wie h&m, c&a oder kik zu meiden oder marken wie adidas oder billabong aus seinem kleiderschrank zu verbannen.

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während es in der ernährung schon ein stückweit fortgeschritten ist sich gedanken zu machen, unter welchen umständen und bedingungen unsere speisen und getränke in den supermarkt ums eck gelangen (stichwort fairtrade), ist dies im bereich der kleidung noch fast gänzlich unpopulär.

ein klein wenig hilfreich könnte da die kampagne für saubere kleidung sein, die sich intensiv mit dieser thematik auseinandersetzt und auch hilfen gibt für einen fairen klamotteneinkauf.

denn so etwas wie das hier darf – mit dem hintergrund auf ausbeutung anderer menschen für westliche modemarken – einfach nicht mehr passieren…

tödliche markenmode

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